Gesundheit

Der Feind im Regal: Zusatzstoffe

Nicht nur auf den Speisekarten dieser Welt erspähen wir E-Nummern, auch in der heimischen Küche oder vorher im Supermarkt muss sich der gesundheitsbewusste Verbraucher mit ihnen befassen oder sie ignorieren. Da das nicht leicht fällt, lohnt eine Auseinandersetzung damit allemal. Die Zeiten, als Salz und Essigsäure die gängigen Konservierungsmittel waren, sind vorbei und selbst eingelegte Gurken werden konserviert und gefärbt, damit sie stets gleich aussehen. Ein kritischer Blick auf den Buchstaben E.

Nahrung für den Kopf: Brainfood

Das Sport dem Geist hilfreich zur Seite steht, ist hinlänglich bekannt. Um Sport betreiben zu können, ist eine vernünftige ausgewogene Ernährung unerlässlich. Darüber hinaus dient die Ernährung jedoch auch direkt den berühmten grauen Zellen. Brainfood ist gefragt. Unter diesem Sammelbegriff werden alle Lebensmittel zusammengefasst, die sich positiv auf die Funktion des Gehirns auswirken. Eine ausgewogene Ernährung nutzt also nicht nur dem Trainig, sie hilft auch dem Kopf.

Eincremen ist Pflicht

Sicher, unsere Haut besitzt einen je nach Hauttyp unterschiedlichen Eigenschutz. Allerdings ist dieser nicht sonderlich groß. Sehr helle Haut sollte der Sonne nur bis zu zehn Minuten lang ausgesetzt sein, hellbraune Haut ungefähr 30 Minuten und braune Haut hält es etwas 40 Minuten lang aus, intensiv bestrahlt zu werden. Betrachtet man nun die tatsächliche Zeit, die wir im Sommer in der Sonne verbringen, wird schnell klar, dass es ohne einen zusätzlichen Schutz gefährlich werden kann.

Manuelle Therapie: Massage

Ein hilfreicher "Reflex"

Weltweit wird geklopft und geknetet. Massagen gelten als sinnliche Art der Heilung und gehören zu den ältesten bekannten Praktiken. Manuelle Therapien basieren auf einem Reflex. Wir selbst massieren uns die Schläfen, wenn wir unter Kopfschmerzen leiden oder die Wade, wenn der Muskel verkrampft. Ohne uns dessen bewusst zu sein, setzen wir einen heilenden Prozess in Gang.

Fit durch den Sommer

Nicht nur gut aussehen – gesund sein heißt die Devise: Ein wenig Eitelkeit ist gar nicht so schlimm. Neben der Sache mit der Optik, dient Fitness allerdings in erster Linie der Gesundheit. Dieser eine gute Portion Aufmerksamkeit zu widmen, zieht alles andere Positive nach sich – auch die Figur. Die Folge ist mehr Leistungsfähigkeit, mehr Wohlbedinden und dadurch auch mehr Selbstbewusstsein. Und da gesunde Menschen ein ausgefüllteres Liebesleben haben, ist das doch ein guter Grund, sich intensiv um die eigene Fitness zu kümmern.

Entspann dich mal ...

Das Gleichgewicht halten - wichtiger denn je.

Ausgepowert, nervös und körperlich angegriffen – diesen Zustand kennen viele Menschen aus eigener Erfahrung. Obwohl sie eigentlich leistungsfähig sind, sich Tag für Tag im Beruf beweisen und erfolgreich sind, merken sie, wie etwas aus den Fugen gerät und die Leistungsfähigkeit zu sinken beginnt. Diese Alarmzeichen sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen – Gegenmaßnahmen sind gefragt.

Falls die Sonne mal nicht scheint: Vitamin D

Vitamin D ist oftmals Mangelware. Andererseits: Der menschliche Organismus kann es selbst herstellen. Gerade nach einem langen und lichtlosen Winter ist das eine gute Sache, reicht doch die natürlich Sonnen-einstrahlung aus, um es zu produzieren. Zwar ist auch Vitamin D kein Allheilmittel, doch seine Bedeutung für den menschlichen Organismus ist größer, als man lange Zeit dachte. Dabei ist die Vorbeugung gegen Knochenerkrankungen nur ein positiver Aspekt. Vitamin D kann viel mehr.

Hautsache

Hat es auch im Winter nicht leichter - unsere Haut

Das unsere Haut im Sommer Risiken ausgesetzt ist, dürfte kein großes Geheimnis sein. Es wird genug über die Gefährdung durch die Sonne geschrieben. Ihre »Brennzeit« ist im Winter zwar verkürzt, doch unriskanter ist sie deswegen nicht. Daneben gilt es, noch einige weitere Punkte zu beachten. Gerade im Winter strapaziert der stete Wechsel zwischen Wärme und Kälte die Haut. Wie im Sommer, leidet sie auch im Winter meist unter einem Feuchtigkeitsdefizit – oft unbemerkt, aber nicht minder unangenehm.

Sind die Gene schuld?

Pommes, Currywurst, ein Stück Braten, die Weihnachtsgans, leckerer Kuchen: Es gibt Menschen, denen macht das bezogen auf ihre Figur fast nichts aus. Andere nehmen scheinbar schon vom Anblick zu.

Warum ein sportmedizinischer Check-up sinnvoll ist

Leistung ist messbar

Sport treiben ist eine tolle Sache. Er ist gesund für Körper und Geist, motiviert und dient der Prävention, wenn er richtig ausgeführt wird. Die vielen positiven Faktoren sollen aber nicht darüber hinweg täuschen, dass eine sportliche Betätigung auch Risiken mit sich bringen kann. Diesen wird mit einer sportmedizinischen Untersuchung begegnet. Sie dient jedoch nicht nur der Sicherheit, sie gibt auch Aufschluss über die Möglichkeiten, die ein Sportler hat – oftmals zu seinem eigenen Erstaunen.

Warum Humor wichtig ist

Hartz-Gefahr bis in den Mittelstand, die Krankenkassenbeiträge, Stress im Job – es gibt wahrlich genug Gründe, die Welt mit besorgtem Blick zu betrachten. Das ist völlig legitim, denn es lohnt durchaus, sich seine eigenen Gedanken zu machen. Allerdings ist es mindestens genau so wichtig, positive Gedanken anzunehmen oder, was noch besser ist, öfter mal zu lachen. »Lachen ist gesund.« An dieser Volksweisheit ist mehr Wahres dran, als man vielleicht meint. Und wirklich: Lachen hilft.

Immer mit der Ruhe - Meditation

Du willst besser sein, mehr erreichen, Erfolge erzielen - klar. Das Problem ist nur, dass dein Job dich derzeit stresst, es Probleme in der Familie gibt und dein bester Freund weggezogen ist. Der Druck lässt Dich den ganzen Tag nicht los und auch beim Training hört es nicht auf. Das ist nicht gut für die Leistung. Es gibt zwar Menschen, die vergessen, wenn sie trainieren, Du gehörst aber nicht dazu. Jetzt wäre der Zeitpunkt gekommen, über Meditation nachzudenken.

Alles Energie oder was

Unser Körper benötigt Energie. Die wichtigste Energiequelle sind Kohlenhydrate, da sie die benötigte Energie schnell bereitstellen. Nach erfolgter Aufnahme speichert unser Körper Kohlenhydrate auf unterschiedliche Art. In unserer Muskelmasse werden Kohlenhydrate als Muskelglykogen gespeichert, in der Leber als Leberglykogen und im Blut als Blutglukose. Die Mengen können stark variieren – je nach Trainingslevel der betreffenden Person.